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Der Wald Kalender 2024

Der Kalender für Naturliebhaber, die auch die Kunst mögen. Oder umgekehrt. Wir beweisen dieses Jahr: Der Wald ist der größte Künstler und haben zwölf der größten Kunstwerke mit Naturmaterialen nachgebaut. Reisen Sie mit uns ein Jahr lang durch die Kunstgeschichte und die Artenvielfalt unserer Wälder. 

Im WALD-Kalender 2024 tauchen Sie gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) ein in die größten Werke der Kunstgeschichte – und die atemberaubende Vielfalt unserer Wälder. Über ein ganzes Jahr haben wir Naturmaterialen gesammelt und – je nach Saison – in mühevoller Kleinstarbeit bemerkenswerte Kunstwerke daraus nachgestellt. Mit dabei ist zum Beispiel Klimts Kuss oder der Wanderer von Caspar David Friedrich. 

Mit der Artivive-App erweckst du deinen Kalender zum Leben!

Aber das ist nicht alles: Auch in diesem Jahr setzen wir wieder auf die innovative App „Artivive“, die unter anderem auch in den größten Museen der Welt zum Einsatz kommt. Mit ihr erwecken wir jedes Blatt zum Leben. Dieses Jahr zeigen wir Ihnen, wie die Wald-Versionen der Kunstwerke entstanden sind. Wir erzählen Ihnen dort alles, was es zu Künstler und Werk zu wissen gibt. Und natürlich, welche Verbindung zur Natur besteht. 

Überzeugt? Dann holt euch schnell euren Wald-Kalender 2024. Entweder um 9,90 Euro zusätzlich zum Abo (hier entlang!) oder einzelnd um 49,90 Euro einfach per Mail unter abo@waldmagazin.at 

Bitte gebt gleich euren vollen Namen und eure Adresse an – dann kann der Kalender auch gleich los! 

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Liebe

BEST-OF, wald #25

Pflanzen auf Aufriss

Bunte Blüten sind für Anfänger. Es gibt aber viele Pflanzen, die wahre Profis sind, wenn es ums Aufreißen geht. Sie täuschen ihre Bestäuber, um sie rumzukriegen. Sie gaukeln ihnen vor, eine Geschlechtsgenossin, ein Brocken Fleisch oder ein tödlich verwundetes Tier zu sein. Wir präsentieren: Die Anmachtricks der Blumen.

Kalender

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Jetzt bestellen: Der WALD-Kalender 2023

Reportage

BEST-OF, wald #09

Die Wassertouristen

Dass es in Österreich jede Menge Wasser gibt, wissen wir. Dass man damit Energie gewinnen, darin baden oder es einfach nur trinken kann, wissen wir auch. Dabei hat unser Wasser auch eine magische touristische Anziehungskraft. Auf Menschen, die in ihrer Heimat nicht so wahnsinnig viel davon haben. Wir haben Wassertouristen im Pinzgau besucht.